FAQ



Wir sind an einem vertrauensvollen Umgang interessiert. Deshalb wollen wir deinen richtigen Namen wissen und überprüfen den auch.    


Weil wir nicht wollen, dass Hinz und Kunz, Spinner und politische Extremisten unsere Pinnwand vollschreiben oder die Einträge von Privatpersonen auf der Landkarte auslesen.    


Melde dich ganz normal auf der Homepage für dein Benutzerkonto an, ganz unten findest du den Link, um es zu bearbeiten oder zu löschen.


In jedem Newsletter findest du am Ende einen Link, um dich abzumelden.


Nein. Du kannst dich für den Newsletter anmelden. Und du kannst dich fürs Netzwerk registrieren. Das sind zwei (daten-)technisch völlig getrennte Vorgänge.


Weil wir uns als Menschen betrachten, die etwas verbindet. Also vergleichbar dem Sportclub, der Partei, unter Studierenden, in Kirchengemeinde-Gruppen, auf einem privaten Fest – da ergibt sich das Du ja auch ohne viel Nachfrage. Also duzen wir uns im Netzwerk. Wenn dir das erstmal fremd ist, kannst du natürlich dennoch andere siezen. 


Nein. Du musst Dich nicht festlegen auf „nie heiraten“, um bei Solo&Co  dabei zu sein. Wir denken:  Die Ehe ist eine geniale Idee Gottes – aber nicht der einzige Weg zum Glück. Viele von uns wünschen sich eine Partnerschaft – und wenn sie sich ergibt, dann freuen wir uns mit jedem und jeder mit. Also: Heiraten möglich. Und es gibt auch die unter uns, die tief in ihrem Herzen wissen: Ich möchte ehelos bleiben. Ich will diesen Stand als meine Berufung im Reich Gottes leben und möchte das auch gern öffentlich machen. Und dann feiern wir das – in einem kleinen oder großen Fest. Auch das ist möglich!


Solo&Co, das sind nicht nur Singles, aber vor allem Singles. Denn von dort kommen wir her: Das Buch, das am Anfang der Initiative stand, beschäftigt sich besonders mit den ganz speziellen Lebensfragen und Herausforderungen von Singles. Wir wollen Alleinleber dazu ermutigen, den „Bahnsteig zu verlassen“. Das Leben nicht zu verbringen mit dem Warten auf den Traumprinzen oder die -prinzessin, sondern Perspektiven zu gewinnen für ein erfülltes Leben – unabhängig vom Lebensstand. EmwAg hat zwei Arbeitsfelder: Neben den Lebensperspektiven für Singles geht’s um Aufbruch zur Gemeinschaft. Und hier freuen wir uns über Ehepaare und Familien, die offen sind für Gemeinschaft über die Kleinfamilie hinaus. Hier sind alle willkommen, die noch was Anderes suchen und sich dafür mit Singles zusammentun wollen. Was EmwAg ist, wird in einer anderen Frage beantwortet.


Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Menschen sich erst mit 40 und darüber Gedanken machen, ob ihr Singlesein ein vorübergehender oder ein endgültiger Zustand sein könnte. Dabei wäre es viel besser, wenn wir – solange wir noch jung und flexibel sind – ganz fröhlich und ganz offen denken könnten: Die Ehe ist eine geniale Idee Gottes. Aber im Reich Gottes ist die Fülle des Lebens nicht davon abhängig, ob wir verheiratet sind oder nicht. Immer gilt: „Es ist nicht gut, wenn der Mensch allein ist.“ (Gen 2,18) Und deshalb sollten wir uns früh der Frage stellen: Wie kann die Fülle in meinem Leben Raum gewinnen, unabhängig davon, ob ich noch heiraten werde oder nicht? Wer erst mit 50+ überlegt, dass er nicht allein alt werden will, hat eine große Herausforderung vor sich. Denn „früh übt sich, wer ein Meister werden will“ – das gilt auch fürs gemeinschaftliche Leben.  Das übrigens auch eine gute Übung für die Ehe ist. ;-) In den letzten Jahren stoßen schon mehr jüngere Menschen zum Netzwerk dazu. Es dürfen noch mehr werden.


Vermutlich gibt es genauso viele Single-Männer wie Single-Frauen. Doch in den Gemeinden sieht man weniger Männer als Frauen. Männer sind bei allen unseren Veranstaltungen und Treffen willkommen. Aber sie machen sich rar. Vermutlich weil ihre Bedürfnisse andere sind und ihre Form von Miteinander auch. Deshalb haben Männer bei Solo&Co begonnen, Gemeinschaft nach Männer-Art zu entwickeln und zu gestalten. Da können noch viele dazukommen! 


Jour fixe ist ein Begriff aus der Wirtschaft und bedeutet eine feste, verbindliche Verabredung zu treffen. Eine Gruppe vereinbart, sich in regelmäßigen Abständen für einen (halben) Tag oder länger zu sehen. Die Erfahrung zeigt, dass solch eine Gruppe max. aus sechs Personen bestehen sollte. Das Zentrum des Treffens ist der persönliche Austausch. Daraus kann dann auf längere Sicht etwas Anderes, z.B. eine Solo&Co-Zelle oder eine andere Gemeinschaft wachsen.


Es ist eine WG für einen Tag. Es gibt keine Gäste, nur Mitbewohner. Das Rezept ist einfach: Du brauchst

  • 1 Wohnung oder Haus (Größe egal)
  • 1 freien Tag (Sa./So.) mit großem Zeitrahmen, möglichst regelmäßig
  • E-Mail-Verteiler mit interessierten Menschen (möglichst groß)
  • 1 gute Portion Offenheit für Menschen und Abläufe
  • 3 gehäufte EL Vertrauen (in Gott und Menschen)
  • 2 TL Spontanität und Flexibilität
  • 1 gute Prise Humor

Man vermengt das mit Liebe und bäckt mit langem Atem und darf staunen, was Gott da gebacken bekommt ... Was du nicht brauchst: Anmeldung, Essens- oder Programmplanung und überhaupt alles, was es kompliziert macht. 


EmwAg ist eine Abkürzung für Es muss was Anderes geben. Die Initialzündung für das Netzwerk ging von einem Buch aus, das so hieß. Weil das zu lang war, schliff sich schnell die Abkürzung EmwAg ein. Also hießen das Netzwerk und auch der gemeinnützige Trägerverein so. Solo&Co ist heute ein Arbeitszweig von EmwAg e.V.