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Newsletter Mai 2021

GUTEN TAG... und Moin!

Seht ihr das auch so? Je bewusster uns wird, dass diese besondere Zeit kein „Wir reißen uns mal alle ein paar Wochen zusammen“-Event ist, sondern ein Langstreckenlauf, desto mehr hinterfragen wir auch unseren Lebensstil. Was ist eigentlich nötig zum Leben, unabdingbar, was könnten wir auch ganz anders machen und wie könnte ein neues Normal aussehen?

Ich habe mir letztens vorgenommen, mal nach den Chancen der Pandemie zu suchen. Was ist nicht nur trotz Corona noch machbar, sondern gerade deswegen erst möglich geworden? Unsere Gesellschaft und auch die Gemeinden werden kreativ: Gesang vom Balkon, Kerzen in den Fenstern, Andachten „to go“, die Osterbotschaft in Kreide auf den Gehwegen. Oder hättet ihr euch früher mal vorstellen können, dass die Christen im deutschsprachigen Raum gemeinsam vor den Bildschirmen beten? Wow!

Auch in unserem Netzwerk gibt es neue, ungeahnte Möglichkeiten, besondere Gemeinschaft zu erleben in Thementagen, Konzerten, Lesungen, Spielerunden, Kaffeeklatsch u. v. m. online ohne jede Rücksicht auf Entfernungen. Dinner for One&Co mit einer weiteren handverlesenen Person, Gebet und Gespräch am Telefon, kostbare Zweierspaziergänge.

Noch ein persönliches Beispiel: Statt darüber zu jammern, dass ich keinen Besuch bekommen kann, habe ich in meinem Gästebereich Berge von alten Fotos ausgebreitet, die ich nun sortiere und in Alben klebe. Da wären Gäste tatsächlich gerade äußerst hinderlich…

Lasst uns doch gegenseitig davon erzählen, an welchen Stellen in unserem Leben gerade aus Mist Dünger wird und welche Chancen wir als einzelne ergreifen! Unser Gott freut sich an unserer Lebensfreude und Kreativität!

Herzliche Grüße von

Claudia Heise (Ahrensburg), Leitungsteam

 

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Solo&Co Weltweit startet neu durch

Schon 2012 gab es einen wertvollen Anfang für diesen Zweig von Solo&Co. Auf der Website ist die Unterseite schon lange eingerichtet. Aber nicht immer geht alles gleichzeitig, manchmal braucht Gutes noch Zeit. Jetzt war dieZeit reif für einen Neustart mit einem Kernteam für Solo&Co Weltweit.

Wir wollen uns verbinden mit christlichen Singles, die im Ausland leben und denjenigen, die über längere Zeit ihren Lebensmittelpunkt im Ausland haben bzw. hatten. Denn sie haben nicht selten Schwierigkeiten, echte Gemeinschaft außerhalb ihrer „Rolle“ zu finden und einfach mal sie selbst zu sein. Auch bringen Singles, die im Ausland leben, Erfahrungen und Aspekte mit, die für „Daheimgebliebene“ sehr bereichernd sein können. Hier erzählen Uta und Birgit noch mehr über das Anliegen von Solo&Co Weltweit. Im Interview geben zwei aus dem Kernteam Einblicke in den Arbeitszweig.

Uta Bornschein (67) lebt in Ostfildern bei Stuttgart. Seit 47 Jahren ist sie im Pflegeberuf tätig, jetzt freiberuflich mit Bildung für Pflege und Gesundheitsentwicklung. „Mein Schwerpunkt sind Angebote mit Kinaesthetics im Rahmen der European Kinaesthetics Assoziation, und seit gut 30 Jahren bin ich Teil des Netzwerks von NCFI (Nurses Christian Fellowship International)“, sagt sie.

Birgit Ufermann (54), von Beruf Sozialpädagogin, Physio- und Sozialtherapeutin, lebt und arbeitet seit gut 20 Jahren als deutsche Missionarin (GLOBE Mission e.V.) in den peruanischen Anden. „Im Rahmen unserer Gemeinde „Centro Bíblico Cajamarca“ bin ich in den Bereichen Mitarbeiter- und Leiterschulung sowie Evangelisation, Kontaktpflege und Organisation tätig.“

 
Was bewegt euch, beim „Weltweit“-Kernteam mitzumachen?

UTA: NCFI beeinflusste mein Leben sehr und erweiterte meinen Horizont. Zudem stehe ich schon sehr lange in Kontakt mit Singles „in der Mission“. So bewegt mich bei Solo&Co die Frage, was dieses Single-Netzwerk sein könnte für Alleinstende im Auslandseinsatz. Gerne will ich bei „Weltweit“ mein Potenzial einbringen, z.B. als Keyperson der Singles ohne Auslandserfahrung, als Gastgeberin und als Ansprechperson für Fragen im Kontext älterwerdender Eltern.

BIRGIT: Die weltweite Perspektive begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Mich begeistert es, im Team zu arbeiten sowie interkulturelle Kontakte zu knüpfen. Solche Vernetzung erlebe ich immer wieder als gesund und gegenseitig bereichernd. Dabei freut es mich, wenn ich meine Organisations- und Motivationsgabe einbringen und mein umfangreiches Netzwerk zur Verbreitung von Gutem nutzen kann. Außerdem stelle ich gerne meine Auslandserfahrung zur Verfügung.
 

Was wünscht ihr euch für „Solo&Co Weltweit“?

UTA: Dass sich die Singles mit und ohne Auslandserfahrungen gegenseitig bereichern und bei Bedarf unterstützen. Außerdem bewegt mich schon länger die Idee, ein Haus zu haben, in dem gemeinschaftliches Leben mehrerer Singles wächst mit dem Auftrag „Gastfreundschaft für Singles im Auslandseinsatz“. Es sollte ein Ort für „einfach da sein“, Begegnung und Austausch sein.

BIRGIT: Dass noch viele (Singles) Feuer fangen bzw. „Brennstoff“ für ihr bereits vorhandenes Feuer bekommen für das, was unserem Gott selbst am Herzen liegt: dass Ihn rund um den Globus alle Menschen kennenlernen, ihren Wert und ihr gottgegebenes Potenzial entdecken und Ermutiger, Hoffnungs- und Segensträger für ihr Umfeld sein können.

 
Wohin soll es mit „Weltweit“ gehen?

UTA: Wünschenswert ist, dass ein Forum zur Begegnung entsteht. Da treffen sich zukünftige und erfahrene Weltweite und profitieren davon für den weiteren Weg. Oder zwei haben ein ähnliches Anliegen bzw. für das gleiche Land, wollen aber nicht alleine „raus gehen“. Die können sich hier kennenlernen. Langjährige „Weltweite“ können nach ihrer Rückkehr in die Heimat Kontakt finden. Außerdem könnte Solo&Co-Weltweit im Kontakt mit Missionsorganisationen „Weltweite“ über das Angebot informieren und für die Situation von Alleinstehenden im Auslandseinsatz sensibilisieren.

BIRGIT: Mit einem ersten offenen Zoom-Treffen für weltweit Interessierte am 25. April wollten wir als Kernteam den Rahmen erweitern und Ideen oder Bedürfnisse sammeln, um dann konkretere Angebote machen zu können (Bericht folgt). Es geht nicht um eine kontinuierliche Mitarbeit, eher um eine Kontaktplattform, auf der sich Beziehungen und Aktionen entwickeln können. Das kann Unterstützung bei der Vorbereitung auf einen eigenen Auslandsaufenthalt oder Kontaktvermittlung zwischen „In- und Ausländern“ beinhalten. Angedacht sind auch der Ideenaustausch und gegenseitige Motivation zur Entwicklung von Single-Initiativen in anderen Kulturen und Ländern.

Nicola Limburger und Judith Ricken sind Ansprechpartnerinnen bei  weltweit@soloundco.net

 


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Der Funke ist übergesprungen

Beim Kick-Off-Treffen am 25. April haben sich über 30 Weltweit-Singles aus 9 Zeitzonen online getroffen: aus Irland, Japan, Brasilien, Mozambique, Honduras, Kenia, Belgien, Österreich, Äthiopien und Deutschland.

Judith Ricken – Missionarin der Allianz Mission und in Japan mit Studenten und Jesus unterwegs – ist hocherfreut: „Als Kernteam waren wir überwältigt von der regen Beteiligung und alle haben sich gefreut, so viele Gesichter aus der weiten Welt zu sehen! Wir wollen „Feuer fangen“ und die Teilnehmenden anstecken mit dem Gedanken, sich als Singles weltweit zu verknüpfen.“

Nach Vorstellung des Kernteams und einiger Kennenlernfragen stellte Judith die bisherigen Ideen und Gedanken zu Solo&Co Weltweit vor. Anschließend trafen sich die Teilnehmenden in kleinen Gruppen, um sich über Bedürfnisse, Ideen, Gedanken und mögliche Angebote auszutauschen. Bei der Zusammenfassung war es toll zu hören, wie viele Aspekte zusammengekommen sind.

„Das Kernteam wird nun überlegen, wie es konkret weiter gehen kann. Ihr hört wieder von uns“, sagt Judith. „Wer sich über weltweit@soloundco.net meldet, bekommt die aktuellen Infos. Wir freuen uns mit euch weltweit unterwegs zu sein.  Judith Ricken

 

 

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CD-Premiere als Zoom-Konzert: Mit Susanne durch Wald & Schöpfung

Ein besonderes Erlebnis war das Zoom-Konzert von Susanne Frankholz, die damit ihre neue CD „Schöpfungsgeschichten“ vorstellte. Gut 70 Solisten genossen das Event mit Susanne Frankholz, die ihre neue CD „Schöpfungsgeschichten“ vorstellte, und ließen sich mitnehmen in die Natur mit Songs über den Wald und Bäume, Vögel und Schnecken oder Urlaub und Entspannung in Gottes Schöpfung.

„Ich erlebe es, dass mich Beobachtungen aus der Natur zu einem Lied inspirieren. Schon Jesus hat Beispiele aus der Natur verwendet. So merke auch ich, dass uns die Schöpfung vieles lehren kann”, sagt sie. „Lebens-Lieder sind es, weil sie aus meinem Leben entstehen.“ Das ist in jeder Zeile zu spüren.

Mit diesen Songs ist Susanne endgültig das weibliche Pendant zu Reinhard May geworden. Erstaunlich sind die Bilder, die Sie mir ihren Liedern malt. Da ist der kleine Vogel, der aufgescheucht herumläuft, anstatt zu fliegen. Oder die fleißigen Ameisen, die gemeinsam etwas Großes schaffen. Oder die Schnecke, die zwar kein Haus hat, und doch ihren Platz im Leben.

Ein echter Knaller ist der schwungvolle Mitsingsong „Herzschrittmacher“: Ohne Jesus gerät mein Herz oft aus dem Tritt und dann brauche ich Ihn, damit mein Herz wieder richtig schlägt. Auch klasse: Das Leben ist wie ein Garten – da können wir einfach nur warten, weil Gott es wachsen lässt.

Gewachsen ist auch diese CD: Über ein Jahr hat Susanne dran gearbeitet. Mitte März 2020 fand der erste Termin im Tonstudio statt, ein Jahr später dann die Endabnahme im Studio – dazwischen Aufnahme-Sessions mit den Musikern. Das Ergebnis ist echt hörens- und nachdenkenswert: 16 Songs, super getextet und arrangiert!  CD, MP3 und Noten sind bestellbar unter www.susannefrankholz.de

 


Empfehlung

Winnie Eichen und seine Herzens-Art: Bildersprache des Herzens kennen


Vor einiger Zeit war der Künstler Winni Eichen aus Bonn auf der Solo&Co Silvesterfreizeit dabei und hat uns mit seinen tollen Holzherzen inspiriert. Auf seiner Website können sich Interessierte über hundert handgearbeitete Holz- und Ermutigungsherzen anschauen, „ihres“ aussuchen und bestellen.

Aus einer „schweigenden Familie“ stammend, entwickelte Winni Eichen eine eigene Bildersprache, die heute in seinen Holzherzen zum Ausdruck kommt. Die Vielfalt dieser Herzen, von geheimen Öffnungsmechanismen, über ästhetisch elegante Handschmeichler bis zur bildhaften Darstellung von sprichwörtlichen Herzthemen, macht neugierig, sein persönliches Herz zu suchen, das die eigene Lebenssituation am treffendsten darstellt.

Mehr als alles aber hüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus! (Sprüche 4, 23)

In den 80er Jahren hörte der Künstler zum ersten Mal von der Kraft Gottes, tauchte aber dennoch erstmal 20 Jahre in der Welt unter – als Death-Metal-Drummer, Konzertveranstalter und Proberaum-Vermieter – bevor er 2006, in seiner schwersten Krise, einen Neuanfang mit Gott fand. Heute ist er im CLW Bonn (Centrum Lebendiges Wort) im Lobpreis aktiv.

Winni Eichen bietet auch ein Seminar an zum Thema „Die Bildersprache Deines Herzens!“. Die Teilnehmenden entdecken dabei auf unkonventionelle Art ihren Standort, lernen, ihre Lebenssituation zu bilanzieren und Mut zu entwickeln, um Neues zu wagen.

Kontakt: www.fromhearttoart.de

 

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Was nun aus „Co“ wird...

Als aus EmwAg vor einigen Jahren Solo&Co wurde, haben wir bei der Realisierung unserer damals neuen Website das „Co“ erfunden. Und so bekamen alle Menüpunkt ein „Co“: Compass, Costbar, Community, Comm mit…

Aber die Praxis hat gezeigt: Das ist weder User- noch Suchmaschinen-freundlich, wie es in der Web-Fachsprache heißt. Selbst die langjährigen Solisten suchten oft vergeblich die richtigen Inhalte, weil die anglizistischen Kunstworte nicht allgemein verständlich rüberkamen.

Jetzt heißt es: Über uns, Das Netzwerk, Aktuelles, Veranstaltungen, Spenden und Angebote.

Aktuell sind wir auch dabei, die Website barrierefrei zu gestalten, damit Menschen mit Sehbehinderung besser klarkommen. Schaut einfach mal rein und gebt uns Feedback – äääh Rückmeldungen und Anregungen unter
news@soloundco.net

 

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Kaffeeklatsch XXL zu Ostern war megastark

Treffen per Zoom gehört mittlerweile zu unserem Leben. Der Ostern-Onlinetreff war genial.

Am Ostermontag erlebten über 70 Solisten einen bombigen Nachmittagstreff per Zoom: Bei guten Impulsen und lebendigen Gesprächen in Kleingruppen verging die Zeit wie im Flug. Wir sprachen über Erlebnisse zu Ostern, knüpften neue Kontakte und ließen es uns bei Kaffee und Kuchen so richtig gut gehen. Kein Wunder, dass die drei Stunden sehr bereichernd waren.

COSTBARE MOMENTE SIND AUCH MANCHMAL COSTSPIELIG - VIELEN DANK FÜR DEINE UNTERSTÜTZUNG!

 

UNTERSTÜTZE SOLO&CO DURCH EINKÄUFE. OHNE MEHRKOSTEN FÜR DICH! 

Solo&Co unterstützen, ohne dafür Geld auszugeben? Geht ganz einfach!

Denn unser Trägerverein EmwAg e.V. ist beim Charity-Portal Gooding angemeldet. Jeder, der über Gooding.de bei einem der mehr als 1.500 dort gelisteten Online-Händler einkauft, verschafft damit EmwAg eine kleine Prämie. 
Der Einkauf kostet keinen Cent mehr. Denn die Händler zahlen die Prämien. Coole Idee oder? Ein Kurz-Film erklärt die Gooding-Idee kurz und knapp. Jeder Cent zählt.

 

||   ACHTUNG: Zum Einkaufen und Gutes tun bei Amazon gehe nicht über gooding, sondern nutze den Link zu  smile.amazon.de   ||

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