Das Jahrhundertprojekt



Büro. Meine Hauptaufgabe ist derzeit die Datenbank, in der ich eure Kontaktdaten sammele und hüte. Zu finden sind dort alle Personen, die sich mal bei einer unserer Veranstaltungen in eine Tabelle eingetragen und unterschrieben haben, dass sie gern in Kontakt bleiben wollen und Interesse an Vernetzung haben. Vorher hatten die Regionalgruppen und das Büro unterschiedliche Datensätze, die in den letzten Monaten abgeglichen, ergänzt und vereinheitlicht worden sind. Vielleicht fragst du dich, wozu der Aufwand?

Zur Kontaktaufnahme brauchen wir eine Mailadresse und die Telefonnummer. Wenn wir dir Karten, Veranstaltungsflyer oder einfach Infos per Post schicken wollen, benötigen wir deine aktuelle Anschrift. Auch der jährliche Versand der Spendenbescheinigungen geht nicht ohne gültige Adressen. Wir gucken nach, wie viele Kontakte wir in einem bestimmten Einzugsgebiet haben, und können so entscheiden, ob wir dort mal ein spezielles regionales Angebot machen.  Dein Geburtsdatum ist nützlich, um dich gezielt zu einer Veranstaltung für eine spezielle Altersgruppe einzuladen. Je besser und aktueller die Informationen sind, die wir von dir haben, umso gezielter können wir dich informieren und umso passgenauer können wir Veranstaltungs-Angebote zurechtschneidern. Im Moment erstelle ich für die Regionalgruppen Kontaktlisten, die nach Wohnort bzw. Postleitzahl geordnet sind.

Ich beschütze und aktualisiere diese Daten. Deshalb freue ich mich über jede Umzugsmitteilung (gabriella.mrosk@soloundco.net) und ganz besonders, wenn du dich einfach als „Neue“ meldest und dabei sein möchtest. Immer wieder erreichen uns Anrufe oder Mails, weil jemand andere christliche Singles in seiner Nähe sucht. Vielleicht hättest du auch gerne jemanden, um zu reden oder etwas zu unternehmen? Dann könntest du info@soloundco.net anmailen. Und wir schauen über die Umkreissuche in der Datenbank nach, ob es Solo&Co-Menschen in deiner Gegend gibt.

Wichtig: Wir achten auf Datenschutz! Wir geben keine Einzel-Daten einfach so weiter! Wenn jemand nach Kontaktdaten von anderen fragt, werden die (räumlich) infrage kommenden Personen von uns benachrichtigt, dass da jemand Anschluss sucht. Jeder hat so die Möglichkeit selbst zu prüfen, ob er den Kontakt aufnehmen möchte oder nicht. Niemand wird unvorbereitet von Fremden kontaktiert.

Astrid nennt das unter uns: „Das Jahrhundertprojekt“, weil so viele verschiedene Listen einzugeben und abzugleichen waren. Ich hoffe aber sehr, dass es nicht das ganze Jahr in Anspruch nehmen wird. Ich will damit ganz bald unkompliziert und gut organisiert arbeiten.