Dinner for One&Co - Einfach wunderbar!

Am 15. Februar haben wir den Ehrentag der Singles gefeiert. Drei Erlebnisberichte...

Es war ein wundervoller Abend!

Nicht Corona, sondern Glatteis hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir uns nicht zu dritt live treffen konnten, sondern zu zweit als Lebensgemeinschaft und die Dritte per Zoom mit dabei. Aber wir ließen uns die Freude nicht nehmen! Das Essen war auf beiden Seiten des Bildschirms sehr lecker und irgendwie sowas wie Italienisch: grüner Salat, Pizzasuppe, Pasta mit Fisch, dazu Käseplatte mit Obst und ein schokoladig-karnevalmäßiger Walross-Nachtisch. Da wir uns noch nicht so gut kannten, haben wir erstmal viel geredet und uns neugierig wahrgenommen. Die Talkbox aus dem Überraschungspaket hat uns oft zum Lachen gebracht, und wir haben miteinander Lustiges und Tiefes ausgetauscht. 
Das Solo&Co-Abendlied von Susanne hat dem festlichen Event einen musikalischen Akzent bereitet, und wir sind erfüllt von der Begegnung. Monika Junker


Bei Ofenkartoffeln verging die Zeit im Flug

Eigentlich wollte ich nur eine Person einladen, eine Single-Frau, die bei mir um die Ecke wohnt. Als die erst absagte und dann doch wieder zusagte, hatte ich schon eine weitere Single-Frau gefragt, die ich nun nicht mehr ausladen wollte. So waren wir also zu dritt. Da ich in Küchen-Angelegenheiten nicht so kreativ bin, nahm ich die Anregung zur Menüauswahl vom aktuellen Kalenderblatt, auf dem stand: „Lieber in Ruhe und Frieden ein Stück Brot essen als ein Festmahl mit Zank und Streit" (Sprüche 17,1). Und auf der Rückseite ein Rezept für Ofenkartoffeln – mit verschiedenen Dips und Salat war es ein sehr leckeres Essen. Bei anregenden Gesprächen verging die Zeit schnell. Zu den Talk-Box-Zetteln aus dem Überraschungspaket kamen wir gar nicht. Später trafen wir uns noch online mit vier anderen Single-Frauen aus München, die jeweils einzeln zu Hause waren. Länger als geplant blieben wir virtuell zusammen und freuten uns, dass wir uns z.T. nach längerer Zeit mal wieder austauschen konnten. Susanne Frankholz


Das etwas andere und blutige Krimi-Dinner 

Wir haben uns zu siebt am Abend getroffen, um uns gemeinsam auf die Mörder-Spur  zu machen. Durch das virtuelle Format hatten wir die Chance, aus drei verschiedenen Bundesländern zusammen zu kommen: Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Entsprechend der Rollen verkleidet lief unsere Mörderjagd zunächst langsam an, doch sehr schnell waren wir im Frage-Antwort-Modus und Jagdfieber. Vor allem hatten wir jede Menge Spaß und on Top auch den richtigen Riecher. Nicht alle dunklen Geheimnisse (nur eins blieb unentdeckt!) wurden aufgedeckt, aber die Mörderin – diesmal nicht der Gärtner – wurde dingfest gemacht. Dani Nolte