Berührende Eindrücke vom Stillen Tag

Ein Tag Stille. Ein Tag Schweigen - das hat Susanne Frankholz erlebt.

Ein Tag Stille. Ein Tag Schweigen. Als Single hab ich ja eh meistens niemanden zum Reden. Aber Stille vor Jesus ist doch noch was Anderes als mein Alltag im Homeoffice und privat in meiner Wohnung.

Ein Tag Stille – per Zoom – bei mir zu Hause. Zum zweiten Mal stelle ich mich der Herausforderung, mich auf die Stille und das innere Konzentriert-Sein auf Jesus einzulassen. Obwohl Samstag ist und liegengebliebene Aufgaben nach Erledigung rufen.

Mit mir sind noch 23 weitere Menschen im Zoom anwesend. Ja, wir reden heute nicht miteinander. Aber wir sind doch irgendwie gemeinsam unterwegs. Von Itzehoe bis München, von Frankfurt/Main bis Dresden, aus allen Richtungen Deutschlands sind wir dabei, sogar eine Person aus Österreich.

Claudia M. nimmt uns mit auf einen Weg von Oculi nach Laetare. Das sind die Bezeichnungen der Sonntage des Kirchenjahres. Es ist gleichzeitig ein Weg vom Blick aufs Kreuz zum Blick auf die Auferstehung. Laetare ist das kleine Ostern, lernen wir.

Zu Beginn des Tages, in der Mitte und am Ende treffen wir uns und empfangen Impulse für die persönliche Meditation. Hilfreich sind die konkreten Fragen, die Claudia uns mitgibt. Körperübungen, Malen, Basteln, Aufschreiben – alles ist möglich, was uns in die innere Stille führt und unsere Gedanken neu zu Jesus lenkt. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Abendmahlfeier.

Eine Herausforderung besteht darin, in den krassen Worten „vom Ernst der Nachfolge“ (Lukas 9,57-62) die frohe Botschaft zu entdecken. Bei der Abschlussrunde, wo wir einander von unseren Erlebnissen erzählen, kommen dazu erstaunlich viele Aspekte zu Tage.

So verabschieden wir uns – ohne viele Worte und Smalltalk – aber durchgehend positiv erfüllt – in den Samstagabend. Wie schön, dass morgen Sonntag ist – da kann einiges noch nachklingen.

Susanne Frankholz, Leitungsteam

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