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Newsletter März 2022

Guten Tag,

Wir leben in sehr besonderen Zeiten, und ich frage mich, wenn ich hier Ende Februar schreibe, wie die Welt aussehen mag, wenn ihr dies irgendwann im März 2022 lest! Im Blick auf Corona haben wir in den letzten Jahren viel gelernt, aber das Leben ist nicht ruhiger und alltäglicher geworden. Und jetzt noch der Krieg in der Ukraine...

Etliche tatsächlich weltbewegende und vermutlich auch etliche nur uns selbst und unsere kleine Welt bewegende Dinge beschäftigen uns, fordern uns heraus, beunruhigen, faszinieren, lähmen … Jedenfalls geht es mir so, dass die Dinge der großen Welt viel präsenter sind als früher, dass die kleinen Dinge nicht weniger werden, und dass ich eine gewisse Müdigkeit bemerke.

Und dann gibt es mittendrin auch andere Zeiten: Da wird mir bewusst, dass es eine andere Wirklichkeit gibt, eine tiefere, weitere, ewige, die im März noch genauso da ist wie jetzt Ende Februar. Mir wird bewusst, dass Gott der Souverän ist, dem mitten in dem, was wir aus unserer kleinen Perspektive erleben, die Dinge nicht entgleiten, der nicht überfordert und nicht am Ende seiner Möglichkeiten ist. Der durch und durch gut ist und Gutes vorhat mitten in vielem, was sich für uns nicht gut anfühlt.

Neulich sprach jemand über Psalm 25,14 und übersetzte es ungefähr so: Der HERR zieht die ins Vertrauen, die ihn fürchten, und weiht sie ein in seine Geheimnisse.

Wie bewegend – Gott will uns ins Vertrauen ziehen und uns in seine Geheimnisse einweihen! Dazu müssen wir zuhören. Also Zeit haben. Und hinhören. Um etwas zu verstehen von seiner Perspektive auf uns, unser Leben, unsere kleine und die große Welt.

Ich wünsche uns im Blick auf die Passionszeit und Ostern, dass wir es erleben, wie Gott uns ins Vertrauen zieht und seine Geheimnisse mit uns teilt. Damit von uns Hoffnung, Vertrauen, Klarheit, Kreativität und Mut ausgehen können. Denn aus Gottes Perspektive sind wir Christen keine Randerscheinung in dieser Welt, sondern haben prägenden Einfluss!

Und vielleicht helfen nach viel Sturm und Regen auch Sonne, Licht, Wärme und Frühling gegen Müdigkeit und Überforderung! Der HERR schenke uns, dass wir LEBEN mitten in dieser Zeit!
Ulrike Odefey, Esens

 

Netzwerk

SINGLE-TAG IN SCHWERIN - HOFFNUNG AUF ZUWACHS

Ein intensiver Tag mit 25 Singles – das ist das positive Fazit des 2. Mecklenburger Single-Tags in Schwerin Anfang März…

Der Singletag in der Christengemeinde Arche war gefüllt mit lebendigen Impulsen, Austausch zum Thema, Musik und viel Zeit für persönliche Begegnungen. Gut zwanzig Leute ließen sich einladen und genossen neben dem Input und vielen Gesprächen die zweistündige, sonnige Mittagspause, in der man in kleinen Grüppchen spazieren und essen ging. Ein säkularer Journalist war den ganzen Tag beim Programm dabei und zeigte großes berufliches wie persönliches Interesse. Mitorganisatorin Christine Heller freut sich über die positive Resonanz: „Wir sind reich gesegnet nach Hause gekommen. Der Austausch und das ganze Programm waren ganz toll!“ zitiert sie eine Rückmeldung.

„Die MV-Gruppe besteht seit letztem Sommer“, sagt unsere Regionen-Beauftragte Claudia Heise. „Wir treffen uns sowohl per Zoom als auch in Präsenz – das nächste Mal am 3. April in Güstrow. Und wir hoffen auf „Zuwachs“!“

 

 

AndersBegabte

ERSTES PRÄSENZTREFFEN GEPLANT

Unsere AndersBegabten werden immer aktiver: Zuletzt beim Dinner for one&Co – und bald schon im Siegerland…


Herzlich willkommen waren am Ehrentag der Singles am 15. Februar auch die AndersBegabten. Überall in Deutschland versammelten sich Singles mit Handicap mit ihren gekochten Lieblingsspeisen und genossen die Gemeinschaft per Zoom. Eine Interessierte war aus der Schweiz zugeschaltet und eine sogar aus dem Krankenhaus.

Fast 3 Stunden unterhielten wir uns über „Gott und die Welt“ und haben unser Beisammensein gefeiert. Von inzwischen über 40 AndersBegabten konnten diesmal 18 dabei sein. Auch Astrid Eichler schaltete sich zeitweise dazu.

Herzlich willkommen heißt es auch vom 15.-18.9.2022 in der CVJM Bildungsstätte Siegerland in Wilnsdorf. Hier feiern die AndersBegabten ihr erstes Präsenz-Treffen, in der Hoffnung, dass es Corona zulässt.

Weitere Informationen finden sich auf der Solo&Co Website.
Falls Jemand Assistenz benötigt oder eine finanzielle Unterstützung, meldet euch bitte bei den Initiatorinnen Jessica und Marcella – Mail: andersbegabte@gmail.com

 

 


Buchtipp

DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT

Heike Kruse über das Buch „Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd“

„Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd“ war Bestseller in den USA und 2020 das meist verkaufte Buch in England: Ein einsamer Junge und ein Maulwurf begegnen sich, ein Fuchs und ein Pferd schließen sich ihnen an. Sie alle fühlen sich von der Welt im Stich gelassen, doch in ihren Gesprächen über ihre Angst und Einsamkeit geben sie sich gegenseitig Kraft und Unterstützung. Ein Buch voller Hoffnung in unsicheren Zeiten und über die heilende Kraft der Freundschaft.

Wusstest du, dass eine kanadische Studie bereits 2012 feststellte, dass Freundschaften Stress reduzieren und unser Immunsystem stärken – und unsere Lebenserwartung bis zu 50 % steigert?

Was ist es, was Freundschaften so wertvoll macht? Woran erkennen wir echte Freunde? Freunde helfen uns, uns selbst zu lieben, und sie tolerieren die weniger perfekten Seiten an uns. „Sie sind wie ein freundlicher Spiegel, in dem wir unser tiefes Selbst erkennen und uns mit ihm anfreunden“, erklärt der Philosoph Alain de Botton. Sie wirken sich auf unser seelisches Wohlbefinden und unsere körperliche Gesundheit aus. Der Umgang mit guten Freunden stärkt die Selbsterkenntnis und unser Selbstbewusstsein.

„Was ist die beste Entdeckung, die du je gemacht hast?“, fragte der Maulwurf. „Dass es genügt, ich zu sein“, sagte er Junge.

Charlie Mackesy greift in seinem Buch diese Themen mit ausdrucksstarken Tuschzeichnungen auf:
• Alleinsein
• Angst
• Schwachheit
• Wie sehen mich die anderen, was denken sie über mich?
• Wo gehöre ich hin?

Einige Zitate aus dem Buch:

• Sie sind alle unterschiedlich, genau wie wir, und jeder hat seine Schwächen. Ich erkenne mich in ihnen wieder.
• Es schneit – und plötzlich scheint die Sonne – das ist wie das Leben: es kann sich von einem Augenblick auf den anderen völlig ändern. (frei)
• Ich bin so klein (sagte der Maulwurf). Ja (sagte der Junge), aber du kannst Gewaltiges bewirken.
• Wir warten oft auf Freundlichkeit … Aber wir können sofort anfangen, freundlich zu uns selbst zu sein.
• Manchmal weiß ich nicht mehr weiter (sagte der Junge). Ich auch nicht (sagte der Maulwurf), aber wir lieben dich, und die Liebe führt dich nach Hause.
• Mit Freunden zusammen nichts zu tun, ist niemals nichts, oder?
• Manchmal fürchte ich, ihr merkt, dass ich gewöhnlich bin (sagte der Junge). Um geliebt zu werden, musst du nicht außergewöhnlich sein (sagte der Maulwurf).
• Manchmal denke ich, ihr glaubt mehr an mich als ich selbst.
    Du holst uns schon noch ein.
• Wenn ich ehrlich bin, denke ich oft, dass ich nichts Interessantes zu sagen habe… Ehrlichkeit ist immer interessant.
• Die Art, wie du behandelt wirst, sagt nichts darüber aus, wie viel du wert bist…     Denk immer daran: du zählst, bist wichtig und wirst geliebt. Und du gibst der Welt etwas, das ihr sonst niemand geben kann.


Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd
Autor: Charlie Mackesy
Verlag: List
16. Auflage
128 Seiten
Netzwerk

DINNER IN GANZ DEUTSCHLAND GEFEIERT

Am 15. Februar feierte das Solo&Co-Netzwerk zum 3. Mal das Dinner for One&Co – echt lecker…

Im dritten Jahr feierte Solo&Co zum Ehrentag der Singles das „Dinner for One&Co“ – angelehnt an das bekannte Dinner bei Miss Sophie. „Unser Dinner wird immer besser angenommen, das zeigen die spontanen Reaktionen aus unserem Netzwerk“, freut sich Astrid Eichler. „Ganz unterschiedlich wurde der Abend in Häusern, Wohnungen und vereinzelt auch in Gaststätten zelebriert.“

Ein paar Reaktionen:
In Gelnhausen/Hessen fand das Dinner auf Initiative eines Singles in einem Restaurant statt. Sechs Alleinlebende ließen sich dazu über einen Bericht in der Tageszeitung einladen und genossen einen Abend bei einem „netten Italiener“.

In Bexbach/Saarland gab es ein 4-Gänge-Menü mit fünf Solisten, die sich unter anderem mit den Aspekten des Singleseins beschäftigten.

Im eher kühlen Norden hatten drei Ladies bei Hamburg jede Menge Spaß bei einem 3-Gänge-Menü, Klönen am Kamin und einem neuen Partyspiel, das kurzerhand auf drei Teilnehmerinnen abgewandelt wurde – inklusive Luftschlangen und Konfetti.

Andere Singles bewarben das Dinner auf ihrer Gemeinde-Website und so gab es manchen Überraschungsgast.

In Chemnitz trafen sich drei Frauen schon am zu Kaffee, Keksen und einem unterhaltsamen Spiel. Zum Dinner gab es die amerikanische Variante: Hühnerschlegel mit Kartoffelbrei und Coleslaw (Kohl-Möhen-Salat) und ein gutes Glas Wein – mit Mousse au Chocolat mit Ananas und Sahne zum Nachtisch. Fazit: „Das müssen wir unbedingt öfter tun!“

 


Filmtipp

ICH BIN DEIN MENSCH

Ein humorvoller und tiefgründiger Film, der einlädt, über Beziehungsfähigkeit und meinen Anspruch an mein Gegenüber nachzudenken…

Der Film „Ich bin dein Mensch“ erzählt die Geschichte von Alma, die an einer ungewöhnlichen Studie teilnimmt: Sie soll drei Wochen lang mit einem ganz auf ihren Charakter und ihre Bedürfnisse zugeschnittenen humanoiden Roboter zusammenleben, dessen künstliche Intelligenz darauf ausgelegt ist, ihr perfekter Lebenspartner zu sein.

Man kann den Film einfach als melancholische Komödie genießen oder sich mit hinein nehmen lassen in den Konflikt, den die Hauptdarstellerin hat: „Roboter“ Tom ist einerseits ganz darauf programmiert, ihre Bedürfnisse zu stillen und ausschließlich das Ziel zu verfolgen, sie glücklich zu machen. Wie attraktiv, ein perfektes Gegenüber ohne Macken und Kanten, das meine Wünsche kennt und sie befriedigt!
Andererseits… ist der Mensch wirklich gemacht für eine Befriedigung seiner Bedürfnisse, die per Bestellung zu haben ist? Sind nicht gerade die unerfüllte Sehnsucht, die Fantasie und das Streben nach Glück die Quelle dessen, was uns zum Menschen macht? Schaffen wir so nicht eine Gesellschaft von Abhängigen, satt und müde von der permanenten Erfüllung ihrer Bedürfnisse? Was wäre dann noch der Antrieb, sich mit lebendigen, herkömmlichen Individuen zu konfrontieren, sich selbst hinterfragen zu müssen, Konflikte auszuhalten, sich zu verändern?

Gemeinschaft gestalten – mit echten Menschen, Konflikten und Versöhnung, Enttäuschung und geteilter Freude. Kann es Schöneres geben?
Monika Junker, Leopoldshöhe

(Infoquelle: www.filmwerk.de)

Der Film „Ich bin dein Mensch“ ist noch bis Juni abrufbar in der ARD-Mediathek:  

 

Online-Kurs

TOGETHER – FÜR GEMEINSCHAFTSSUCHER

Du träumst von mehr Gemeinschaft und suchst Menschen, die deinen Traum teilen? Diese Seminarreihe bringt dich weiter…

Unser Online-Kurs „TOGETHER“ will Menschen ermöglichen, mit anderen gemeinsam Träume wahr werden zu lassen. In vier Modulen werden wir uns gut kennenlernen, fachlich und geistlich mehr über Gemeinschaft erfahren, kreativ werden und Lösungen für Stolpersteine auf dem Weg zu mehr Gemeinschaft finden.
Dabei werden uns erfahrene, in Gemeinschaft lebende Praktiker unterstützen. Getreu dem Motto „Gemeinschaft startet nicht mit dem gemeinsamen Haus…“ bieten wir am Ende des Kurses an, sich zu verbindlichen Zellen zusammen zu schließen.
Am Samstag, den 9. April um 10.00 Uhr geht’s los mit Modul A mit der Einführung in Gemeinschaft.

Infos & Anmeldung:
www.soloundco.net/comm-mit/detail/event/together

 


Weltweit

MIT SINGLES UNTERWEGS IN JAPAN

Marlene Straßburger war seit 1981 im Auftrag der AllianzMission als Missionarin in Japan. Jetzt ist sie in Rente…

Lang ist es her, dass mich das Thema Single in Japan zum ersten Mal wirklich getroffen hat. Mitten in einer Kinderstunde fragt mich eine 10jährige: „Hast du Kinder, bist du verheiratet?“ Nein. „Wie alt bist du?“ 29… „Dann bist du ja ein Ladenhüter!“

Ich traue meinen Ohren nicht, gebe mir Mühe diesen für mich kuriosen Ausdruck nicht zu vergessen und frage im nächsten Hauskreis nach. Betretenes Schweigen und dann die Bestätigung: Ja, so redet man über Frauen in Japan, die mit knapp 30 Jahren noch nicht verheiratet sind. Das ist über 35 Jahre her.

Von Deutschland kannte ich Single-Freizeiten, die Arbeit von EmwAg. Aber ist sowas in Japan möglich? Wie gestaltet sich das Leben von Singles dort? Bald schon merke ich Unterschiede zu Deutschland. Vor allem im christlichen Raum sind Heirat, Kinder, Familie ein großes Thema. Und das bedeutet für manche Frauen enormen Stress. Denn trotz intensivem Gebet gibt es schier unüberwindliche Hürden: In einem Land, indem es noch nicht einmal 1% Christen gibt, sollte der Ehemann ein Christ sein!

Der Stress in der nichtchristlichen Familie und Firma ist sehr hoch, die Wertvorstellungen gehen extrem auseinander. Nur kommen auf 8 christliche Frauen nur 2 christliche Männer. Allgemein erwarten zudem die jungen Frauen, dass der zu heiratende Mann beruflich und finanziell höhergestellt ist als sie selbst. Inzwischen gibt es jedoch sehr viel gut ausgebildete Frauen. Ansprüche, Erwartungen und die Wirklichkeit klaffen also auseinander.

Und selbst in der Kleidung spiegelt sich das wider: Die traditionellen Kimonos von Single-Frauen haben längere Ärmel als die von Verheirateten!

Zum Glück hatte ich in unserem Gemeindebund viele gute Kontakte. Pastoren und Mitarbeiter halfen und beteten mit um Möglichkeiten für Singletreffen.

Begonnen hat dann alles in meinem Wohnzimmer. Einmal im Monat kamen sie sonntags abends zum Essen, Klönen, Beten. Über 30 Jahre war es ein Ort zum Austausch, intensivem Gespräch, was oft in der Familie (alleine als Christ) oder auch in der Gemeinde nicht möglich war und bis heute immer noch ist. Da waren sie: Erfolgreiche Frauen mit sehr unterschiedlichen Berufen, frustrierte Frauen, die das Alleinsein kaum ertragen. (Das Foto zeigt ein Treffen in meiner Wohnung in Gifu, Japan)

Und dann hat sich die Möglichkeit ergeben, in unserem Ferienzentrum am Rande der japanischen Alpen jährlich eine Retraite über Silvester zu veranstalten. Hierzu waren auch Männer erlaubt.

Aus verschiedenen Gemeindebünden kamen sie, von Tokio bis Okayama. Daraus sind über 25 Jahre Freundschaften entstanden, die heute dank Social Network weiterleben.

Einander begegnen, Mut machen, sich austauschen, Neues lernen, staunen über Gottes Wort und seine Fürsorge, all das haben wir erlebt. Und hin und wieder die einzigartig großartige Erfahrung, dass obwohl Single und dadurch oft missverstanden und einsam, so wie Corrie ten Boom es ausgedrückt hat: „You may never know that JESUS is all you need, until JESUS is all you have.“

Ich bin sehr froh für die lange Zeit als Single mit Singles unterwegs in Japan gewesen zu sein, vieles gelernt zu haben, Ansprechpartnerin sein zu können und trotz mancher Kultur- und Sprachbarrieren Freunde gewonnen zu haben.

Seit Juli 2020 bin ich zurück in Deutschland als Rentnerin. „Wie geht es mit 66 Jahren weiter?“, werde ich gefragt. „Mir geht es gut, hab inzwischen ne eigene Bleibe in Bacharach am Mittelrhein, und meistens hat mein Auto auch ein Lenkrad, wenn ich die Tür öffne (in Japan fährt man links). Das Eingewöhnen wird wohl noch Jahre dauern. Als Single in Deutschland? Wenn ich dienstlich unterwegs bin, kein Problem, ansonsten passt es nicht so gut. Aber vielleicht liegt das auch an meinem etwas ungewöhnlichen Leben, mit dem kaum jemand was anfangen kann und das ich – hier in Deutschland – so doll vermisse…

Marlene Straßburger, Bacharach