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Heute: Region Lüneburg/Niedersachsen

Wir fahren diesmal wieder in den hohen Norden zur Solo&Co-Gruppe nach Lüneburg zu Open House.

Was gibt es in eurer Solo&Co-Region?

Unser Open House in Lüneburg ist entstanden, nachdem ich bei Claudia in Ahrensburg eines miterlebt hatte. Ich war begeistert von dem Gedanken, einen Tag lang Eigenes zu teilen und damit andere und mich glücklich machen zu können. Wir treffen uns, wenn möglich, einmal im Monat bei mir zuhause und frühstücken erst mal ausgiebig – es gibt ja viel zu erzählen.

Dann überlegen wir, ob wir auf einen Kirchturm klettern, mit dem Rad fahren, Lobpreis machen, Spiele spielen, spazieren gehen oder shoppen – ist in kleinen Grüppchen auch ganz spaßig. Die Bedürfnisse sind je nach Befindlichkeiten oder Wetter sehr unterschiedlich und wir haben die Gruppe auch schon mal aufgeteilt und dann am Spätnachmittag zusammen gegrillt. Ich glaube, hier findet das ganz normale Leben statt. Alle genießen, dass man eine Vielfalt an Essen hat, wir gemeinsam kochen und auch Dinge tun, die alleine keinen Spaß machen.

Ein Teil der Open House-Teilnehmer sind Mitglieder in meiner Gemeinde und wir haben bei allen möglichen Gelegenheit Kontakt. Seit ein paar Monaten ist ein gemeinsames Mittagessen nach dem Gottesdienst in der Gemeinde entstanden, an dem Singles aber auch Paare teilnehmen – halt die Gemeinschaftssucher. Das Bild entstand bei einem Ausflug des Open House Lüneburg nach Mecklenburg und einem Treffen mit den dortigen Solisten.

 

Was empfindet ihr als besonders bei euch? Was zeichnet euch aus?

Wir sind alle schon etwas reifer und jede/r bringt ein volles Leben mit, das ist eine große Bereicherung, aber auch herausfordernd. Eine spaßige Sache ist´s bei uns, dass wir sehr redselige Menschen und sehr schweigsame, schüchterne Leute haben. Beide Seiten lernen miteinander, dadurch dass wir die Vielsprecher bremsen und unterbrechen dürfen und die Schüchternen sich trauen, sie auch mal zu stoppen. Das feiern wir richtig und es wird viel gelacht bei uns. Besonders ist, dass wir sehr ungezwungen miteinander umgehen können. Manchmal fühle ich mich in meine Jugendgruppenzeit zurückversetzt.

 

Was wünscht ihr euch? Habt ihr ein (Gebets-) Anliegen?

Dass es gesundheitlich möglich ist, jeden Monat ein Treffen zu machen.

 

Wie kann man euch (bei Interesse) erreichen?

Ganz einfach über Erika