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Das Festival – spürbar in leeren Räumen?

Vor ein paar Wochen standen Diana und Astrid in der Arena, in der wir vom 5. bis 8. Oktober zum Festival zusammenkommen werden. Gewaltig! So viel Platz! Meine Gedanken gehen zurück...

Meine Gedanken gehen zurück an die Halle in Kirchheim, wo die Festivals 2018 und 2020 stattgefunden haben. Heute noch leer und still ... und dann wird solche Halle zum Wohnzimmer für uns. Es ist, als hätte ich mich mal kurz "rüber gebeamt". Vor meinem inneren Auge öffnet sich ein Film: Gleich neben dem Eingang der Infopoint. Hier wissen sie alles, was Singles über das Festival wissen müssen. Und wenn jemand das Teilnehmerheft verloren hat, gibt´s hier sicher eins zum als Ersatz.

Im Foyer sehe ich die Lounges, wo sich die Specials präsentieren. Zum Beispiel Die WELTWEITEN, die ANDERS BEGABTEN. Kleine Gruppen sitzen zusammen, reden miteinander. Dort wird gemalt... gegipst...geredet... gelacht.

Da ist ein Stand vom AsB, der Arbeitsgemeinschaft christlicher Berater.
(https://www.asb-seelsorge.org/) Entstanden aus dem christlichen Partnerschaftsdienst machen sie weiterführende Angebote zur Heilung der Persönlichkeit.
Und da kann man Mitarbeiter treffen von Lieben-Scheitern-Leben (https://liebenscheiternleben.de/)

Verschiedene Pinnwände mit Aushängen zeigen, was alles los ist: Da sehe ich die Ankündigung der Nischen und Seminare für Freitag. Ich bin gespannt, was alles sein wird... verteilt in der Arena, die in zwei Abschnitte geteilt ist.
Da geht es um Enttäuschungen im Leben. Wie kann ich damit fertig werden?
Und hier um Gemeinschaft. Lauter Leute, die sich mehr Gemeinschaft wünschen, sind hier zusammen.
Ein Seminar zum Thema Einsamkeit und eins extra für Menschen nach Trennung und Scheidung.

Und Samstag geht‘s vor allem raus an die frische Luft. Das wird super: Nicht nur sitzen und zuhören – losgehen, so wie ich es mag – Wanderung oder lieber den Spaziergang mit Impulsen für "60 plus mit Genuss", oder lieber pilgern?

Ich sehe die Bühne und freue mich auf den Lobpreis mit Katja Zimmermann. Ich habe sie schon beim Jahreswechsel Ost in Lehnin erlebt, ihre angenehme Stimme und ihr Herz für Gott und für die Menschen. Sie führt ins Gebet und die Begegnung mit Gott. Das wird dem bunten Treiben des Festivals immer wieder Tiefe geben, dass die Stimme Gottes in mein Herz dringen kann. Und Freitag abend das Konzert mit Sefora Nelson, zu dem auch Menschen aus der Region kommen werden!

Noch ist die Bühne leer und alles still. Aber es gewinnt Gestalt – das gemeinsame Fest mit vielen Singles von überall.
Ich freue mich drauf!

Astrid Eichler, Leiterin der Geschäftsstelle