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Das 4. FoReg: Mehr Schwung für die Regionen

Nach über zwei Jahren, in denen vieles anders war als geplant, fand das 4. FoReg statt mit jeder Menge Impulsen für die regionale Arbeit von Solo&Co.

ALLES BLEIBT ANDERS – so das Motto des FoReg-Wochenendes in Bad Hersfeld: Gut 25 engagierte Solisten aus ganz Deutschland genossen die Zeit zu Austausch und Inspiration. Astrid, Claudia, Diana und Susanne hatten dazu verschiedene Einheiten und Methoden vorbereitet. Geistliche Impulse kamen von Astrid und Horst. Und Susanne brachte mit ihrem Apfelbaum zum Nachdenken, was in den Regionen blüht und wo Fallobst ist. Auch Themen wie „Welchen Service bietet die Geschäftsstelle unterstützend für die Regionen?“ oder „Open Day – das neue Format“ hatten Raum. Fazit: Das bringt Schub in die Solo&Co-Gruppen!

Neben den „alten Hasen“ waren diesmal auch Neulinge dabei, die hier ihre Eindrücke schildern:

Das Forum Regionen in Bad Hersfeld

...war für mich sehr inspirierend und ermutigend. Es war für mich das erste Mal und ich kannte kaum jemanden, fühlte mich aber gar nicht fremd. Der Austausch mit Gleichgesinnten war ideenreich und ich habe neue Anregungen für unseren Hamburger Stammtisch mitgenommen. Und es gab wichtiges Handwerkszeug mit an die Hand, was uns die Solo&Co-Arbeit vor Ort erleichtert. Die Gemeinschaft kam auch nicht zu kurz, sei es bei einer Stadterkundung in Bad Hersfeld oder am Abend am Lagerfeuer. Gestärkt, mit guten Ideen und neuen Bekanntschaften bin ich wieder nach Hause gefahren.

Nicola Pippert, Hamburg

 

Seit einigen Jahren schon

...besuche ich regelmäßig Solo&Co-Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet. Also bin ich der Einladung zum diesjährigen FoReg sehr gerne nachgekommen. Spontan hatte ich mich zur Mitwirkung im Musikteam gemeldet.

Das Wochenende war super organisiert, die Location in der ruhigen, naturnahen Umgebung der Evang. Jugendbildungsstätte prima – sogar für mich als Nahrungsmittel-Allergikerin ein Genuss, die für mich vorbereiteten Mahlzeiten mit anderen einzunehmen.

Als Musikteam (Susanne Frankholz, Susanne Pfeiffer, Walter Lutz und ich) hatten wir von Anfang an viel Spaß, uns als Lobpreisband zusammenzufinden.

Am Freitag gab es ein „Speed-Dating“ zum Kennenlernen. Im Programm wechselten sich Einheiten zu Geschichte und Zielen von Solo&Co, den Aufgaben von Geschäftsstelle und Regionalgruppen ab mit geistlichen und kreativen Einheiten. Highlights für mich waren der gemeinsame Frühsport mit Claudia und die Entwicklung von „Open Days“ nach Art des „World Café“. Dabei kamen lustige aber auch kreative Ideen heraus, die umgesetzt werden können.

Um zu erleben, wie so ein „Open Day“ abläuft, hatten wir am Samstag eine Auswahl an verschiedenen Aktivitäten: Trotz der Hitze liefen Bernadette aus Freiburg und ich den Katharinenweg. Das Zusammensitzen später am Lagerfeuer in der lauen Samstagnacht war wunderschön, genau wie der Abendmahlsgottesdienst am Sonntag.

Fazit: Das Wochenende hat meinem Geist und meiner Seele gutgetan; endlich einmal wieder relativ unbeschwert mit anderen Menschen reden, beten, singen, planen und lachen. Ich habe die Regionalgruppenarbeit kennengelernt und Lust bekommen, ins Rhein-Main-Regionalteam hineinzuschnuppern und bei der Organisation eines Open-Days zu helfen.

Marion Waidlein, Frankfurt